Wie findet ihr

…ein Gesetz zur Vermeidung unnötiger Formulare?!

Der für die Erfassung dieser Angaben notwendige Aufwand beläuft sich auf 1 Stunde pro Antrag, einschließlich der Zeit, die für die Prüfung vorhandener Datenquellen, die Erfassung der erforderlichen Daten, die Übermittlung der erforderlichen Informationen und deren abschließende Prüfung benötitgt wird.Sie sind nicht verpflichtet, Angaben zu machen, wenn dieser Datenträger keine gültige OMB-Nummer aufweist. Richten Sie bitte Berichtigungen der Aufwandsschätzung sowie Empfehlungen für eine Verringerung des erforderlichen Aufwandes an die folgende Adresse: U.S. Department of State, A/RPS/DIR, Washington, D.c. 20520

Heute sind die erforderlichen Unterlagen für Sohnemanns Visum-Beantragung gekommen. Aber. Seit 2003 muss man persönlich vorsprechen in der Botschaft. Dafür braucht man einen Termin. Und den muss man bei einem Callcenter aushandeln (1,86 Eu/min). Dieses Callcenter ist absolut unterdimensioniert – man kommt noch nicht mal bis in eine Warteschleife, es ist vorher schon besetzt. Genial. (Und ich glaube, dass ich weiß,, wie Callcenter zu organisieren sind …. *smile*)
Nun ja. Die Bestimmungen sind aber noch weiter ziemlich strange: man darf nur mit einer Brieftasche und einem durchsichtigem Umschlag mit den Antragsformularen erscheinen. Weiteres Gepäck oder Handys soll man bei Bekannten lassen, die entfernt von der Botschaft warten. Es gibt keine Möglichkeit, einen Rucksack oder eine Tasche aufzubewahren.
Ich erspare mir bzw. euch, die Vorschriften für die Fotos oder andere Dinge hier noch auszuwalzen.
Ich bin ja mal gespannt, ob und wann mein Sohn zu einem Visum kommt. Aber was soll’s…. wir wollen ja schließlich, dass er ins Land mit dem hohen Sicherheitsbedürfnis reist. Formular 17A für Antrag 0815…

Das Tauschpaket

Entschuldige, Angela, ich hatte natürlich total vergessen, dass ich ja in Dein Blog schreiben kann. Jetzt aber doch zum Tauschpaket:
Gestern ist es bei mir angekommen und wurde natürlich sofort aufgemacht und freudig durchwühlt. Leider sprang mich schon beim ersten durchgucken nichts wirklich an und dabei ist es auch geblieben. Einiges hat sich zwar auf den zweiten Blick als interessant herausgestellt, aber ich wusste auch nicht so recht, was ich damit anstellen sollte und so blieb es eben drin. Getauscht habe ich trotzdem eine Kleingkeit. Da ich hier keine Bilder veröffentlichen darf, müsst Ihr in meinem Blog vorbeischauen.

Wollschaf trödelt

Frage der Woche:

 Hast du schon einmal ein Material verstrickt, das nicht in das
Schema Wolle/Garn passt? Metall? Kunststoffbänder? Kabel? Erzähl doch
mal!

Das Exotischste, was ich da zu bieten habe, ist ein Teppich aus Strumpfhosenstreifen. Wo der geblieben ist, weiß ich nicht. War als Badematte konzipiert. Es war aber sehr mühsam, diese Streifen zu erzeugen. Und dem Ganzen ging eine mehrjährige Sammelaktion voraus (ihr erinnert euch, dass ich anno dunnemals in der DDR lebte?!)

Heute vor 3 Jahren

… war "Gutenberg" – die Schießerei am Gymnasium in Erfurt. Wobei Schießerei nicht der richtige Begriff ist. Amoklauf?
Vor 3 Jahren war es wunderschöner sonniger Tag.

Und es sind noch so viele Menschen, die darunter leiden bis heute…. Keiner hätte so etwas je für möglich gehalten.
Es ist wirklich unfassbar. Und wer bestimmt so etwas, wen es trifft und wen nicht?

Meine scheinbaren Probleme mit einer Maschenprobe verblassen dagegen zur absoluten Banalität. Was sind schon all die anderen Probleme, die unsereiner hier so hat gegen so etwas?

In stillem Gedenken…….

Fremde Federn

Da wäre sie – die erste Socke made by Janin. Das konnte ich mir ja nun wirklich nicht nehmen lassen, die Socke musste ich hier präsentieren. Mal sehen, wann die gesamt Sockenwolle aufgestrickt ist, die sie am Freitag bei Christine erworben hat.

Wieder mal was Gestricktes

Das hier trifft mal etwas die Tendenz der Färbung des Ganpi Akaba-Garnes. Und es ist schon komplett zusammengenäht sowie die Fäden verstochen…..  Und das Wichtigste: das Dingelchen passt ganz hervorragend. Schön auf Figur, aber nicht zu enganliegend. Jetzt müssen nur noch die Ärmel eingepasst werden. Davor gruselt mir ziemlich, aber was solls, es wird schon….. Und so ein Ärmel ist ja nicht so groß, den kann man schon mal wieder auftrennen.

Kaum zu glauben!

Wir haben doch am Freitag beim Stricktreffen Janin infiziert mit dem Sockenstrickvirus. Ich kann vermelden, dass die Infektion besonders heftig verläuft! Heute hat sie bereits die erste Socke fast fertig. […]

Die Postöffnungszeiten…

….waren dies mal Schuld, dass das Paket ne kleine Verschnaufpause eingelegt hat. Tanja hat es am Freitag auf den Weg zu Alexandra gebracht – es wird also in Bälde wieder auftauchen am anderen Orte.
Die Öffnungszeiten der Psotfilialen sind wirklich für die werktätige Bevölkerung irgendwie ungeeignet, geht mir hier genauso.